
| Unser Haus / ... mit unseren Gästen / gemeinsame Wanderungen | Ganzbild anzeigen |
Auf den Simmering führen mehrere Wege. Von der Talstation des Grünberglifts bei Obsteig (1031 m) kann man bis zur Simmeringalm (1813 m) entweder über eine knapp sieben Kilometer lange Fahrstraße wandern oder beim Zwischensimmering (1. Kehre) in den Hanrnersteig einsteigen. Eine dritte Möglichkeit ist der direkte und somit kürzere Weg über den Alpsteig. Alle Wege beginnen am Parkplatz und sind gut sichtbar ausgeschildert. Nach einem ca. 2,5 h stündigen Aufstieg werden sie von einem einzigartigen Panorama belohnt.
Über den Haimingerberg kommt man zum Sattele. Vom Parkplatz aus geht man den Forstweg entlang zur Feldringalm (1888 m). Nach einer Rast kommt ein kurzer steiler Anstieg auf die Almböden mit Blick auf das Faltegartenkögele und den Pirchkogel. Nun immer auf der linken Seite entlang, bis man direkt unter dem Gipfel steht. Oben wartet als Belohnung ein phantastischer Fernblick in das Inntal und auf´s Mieminger Plateau.
Nach einer ausgiebigen Rast geht es weiter nach zum Gasthof Marlstein. Über den Panoramaweg geht es dann zurück zum Parkplatz am Sattele. Gehzeit ca. 3,5 h.
Vom Parkplatz am Grünberglift geht man den Forstweg Richtung Zwischensimmering (1317 m). Ab dem Zwischensimmering folgt man dem Steig Nr. 10 bis hinauf auf die Haimingeralm (1786 m). Nach einer Rast geht man zuerst über Almböden und dann über felsiges Gelände, teils sehr ausgesetzt, zum Ziel immer Näher. Der 360-Grad Rundumblick belohnt jeden Bergsteiger. Gehzeit ca. 7 h.
Am Parkplatz oberhalb von Wildermieming (875 m) kann das Auto abgestellt werden. Über den Ochsenbründelsteig (Nr 17b) vorbei an der Wendelinskapelle kommt man zur Schäferhütte (1409 m). Über den Steig erreicht man die Neue Alplhütte (1504 m). Der Rückweg führt übers Strassberghaus wieder zum Ausgangspunkt zurück. Gehzeit ca. 4 h.
Start ist Ehrwald - Ehrwalder Bahn. Von der Bergstation aus läuft man über die Almwiesen in Richtung Hochfeldern (1732 m). Dann geht es über steile Hänge hinauf aufs Feldernjöchl, Nr. 816 (2120 m). Dort hatten wir immer das Glück, viele Gemsen zu sehen. Weiter geht´s vorbei am Wannigjöchl (2186 m) zum Steinernen Hüttl (1925 m). Das ist die urigste Hütte, die ich kenne. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast geht´s steil bergab zur Tillfussalm (1382 m). Von dort aus geht dann ein gemütlicher Forstweg hinaus nach Leutasch. Entweder mit Privat-PKW oder öffentlichen Bus zurück nach Obsteig. Gehzeit ca. 7 h.
Vom Parkplatz Arzkasten führt der Alpsteig, Nr. 813, zuerst durch Wald dann das letzte Stück über Almböden hinauf zur Marienbergalm. Zwischendurch muß man kleine Bäche überqueren. Sehr abwechslungsreich zum Gehen. Der selbstgemachte Graukäse mit Zwiebel, Essig und Öl ist was besonderes. Zurück führt ein Forstweg nach Aschland und weiter zum Arzkasten. Gehzeit ca. 5 h.
Die Begehung der Leutaschklamm ist ein Erlebnis! Spektakulär ist die Brücke zum Gletscherschliff. Die Klamm stellt eine Bindeglied zwischen Mittenwald Oberbayern und der Leutasch dar und wurde nach 2jähriger Bauzeit im August 2005 fertiggestellt. Die Wanderzeit von Leutasch nach Mittenwald und über den Gletscherschliff zurück beträgt ca. 1,5-2 Stunden.
Vom Haus weg geht es quer über die verschneiten Wiesen zum Grünberglift. Dort fahren wir mit dem Lift nach oben. Als erstes kann man den Panoramablick vom Aussichtsturm genießen. Dann werden die Schneeschuhe angeschnallt und es geht quer durch die verschneite Winterlandschaft in Richtung Zwischensimmering. Jeder kann seine eigene Spur ziehen.
Vom Zwischensimmering aus geht es dann gemütlich bis zur Talstation den Grünbergliftes und wieder zurück zum Alpenhof. Gehzeit ca. 4 h